13. Mai 2015

Apothic Red - Rotwein aus der Apotheke?

| 2 Kommentare
Gehörst auch Du zu den Weinfreunden, die sich das jeweilige Weinsortiment in den Regalen der Supermärkte genau anschauen? Bei einem Studium der Weinregale im Globus Supermarkt, lachte mir ein Rotwein entgegen, der sich geheimnisvoll und mythengleich Apothic Red nennt. 
Meine Neugier war direkt geweckt und ich wollte mehr über den Wein erfahren. Wenn Du Deine eigne Neugier ebenfalls stillen möchtest, empfehle ich Dir die nachstehende Pressemitteilung vom Erzeuger E.&J. Gallo Winery (auch bekannt als Gallo & Gallo). 

P.S. Den Wein werden mein Verkostungsteam und ich natürlich noch verkosten, so dass Du unsere eigene Bewertung mit der Pressemitteilung vergleichen kannst.

 +++ PRESSEMITTEILUNG +++

Apothic Red: Faszination in Rot und Schwarz für lange Tage und Nächte


Halbtrockener Rotwein von E.&J. Gallo Winery, USA
Dunkle, geheimnisvolle und geschichtsträchtige Gewölbekeller sind mysteriös und ziehen Abenteurer förmlich an. Zusammengesetzt aus dem lateinischen Wort Apotheca, der Weinkeller, und dem englischen Epic, das Heroische, Gewaltige, fasst der kalifornische Rotwein Apothic Red das räumliche Gefühl für Genießer in flüssiger Form zusammen. Die facettenreiche, einfach zugängliche Cuvée aus Shiraz, Zinfandel, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ein angenehm weicher Begleiter für gegrillte Spezialitäten und passt wegen seiner Geschmacksfülle zu jeder Gelegenheit, gerade in der wärmeren Jahreszeit. Schwalbach, Mai 2015. Das Leben verlagert sich wieder allmählich nach draußen, für die Freiluftsaison ist Apothic Red ein interessanter Rotwein für Grillfeste mit Freunden oder entspannte Abende mit guter Lektüre auf dem Balkon. Es muss nicht immer Weißwein sein. Das dachte sich auch Kellermeister Boyd Morrison mit seiner mutigen Kreation. Mutig, weil er mit Apothic Red zwar eine ausschließlich kalifornische Cuvée entwickelt hat, die den französischen Stil aufgreift, diese Assemblage aber ganz neu interpretiert. Aus dem Bordeaux bekannte Rebsorten wie Merlot und Cabernet Sauvignon kombiniert Boyd mit der aus der Rhône geläufigen Sorte Syrah, im Amerikanischen als Shiraz bezeichnet. „Ich wollte nie eine klassische Cuvée im Rhône- oder Bordeaux-Stil kreieren. Es ging mir um eine neue Kombination. Bei Apothic Red kommt deshalb Zinfandel hinzu, er steht wie kaum eine andere Rebsorte ganz klar für Kalifornien“, erklärt der Kellermeister Boyd Morrison, der schon immer getränkeverrückt war und nach Tee, Bier und Kaffee schließlich im Wein seine wahre Passion gefunden hat. Vorherrschende Aromen bei Apothic Red sind eingekochte, dunkle Früchte wie Kirsche und Brombeere und würzige Noten wie Mokka und Vanille. „Gerade die vollreifen Trauben des Zinfandel haben einen sehr konzentrierten und stark ausgeprägten Geschmack, den man im Apothic Red gut erkennen kann“, analysiert der Kellermeister. Das Flaschenetikett mit seinem umrankten Buchstaben A in Rot und Schwarz unterstreicht zusätzlich den kräftigen Charakter des halbtrockenen Rotweins.
Verantwortlicher Kellermeister Boyd Morrison
Winemaker Boyd Morrison
Kalifornische Merlot-, Cabernet Sauvignon- und Shiraz-Rebsorten entwickeln aufgrund der geographischen und klimatischen Bedingungen ihr ganz eigenes Wesen: Regenreiche Winter, heiße Sommer und die typischen Böden, zumeist aus Lehm und Sedimentgestein Mergel, bringen opulente Weine mit festerer Tanninstruktur hervor, so auch Apothic Red. Die Cuvée wurde schon mehrfach für ihre Qualität ausgezeichnet. Neben der Goldmedaille beim Vinalies Internationales de Paris 2013 und Bronze bei der International Wine and Spirits Competition gewann Apothic Red im selben Jahr auch den Concours Mondial. Weitere Informationen unter www.apothic.com
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Kommentare:

  1. Leider ist dieser Wein nicht zu empfehlen. Die versprochene geschmackliche Ausrichtung wird keinesfalls erreicht.
    Noch nie habe ich einen so oberflächlichen Wein getrunken. Der Abgang ist durchaus fruchtig intensiv, aber von einer derartigen Oberflächlichkeit, das ich nur vermuten kann, dass hier mit aromatisierten Holzchips nachgeholfen wurde.
    Mein Fazit: viel zu teuer und zu schlechte Qualität. Klares: Don't buy!

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    1. Hallo Weinfreund/in,

      Geschmäcker sind in der Tat verschieden. Vielleicht bist Du ein Mann und kommst gerade deswegen zu Deinem Urteil? Die Zielgruppe für diesen Wein ist schließlich klar definiert, und da sehe ich den Wein als interessante Alternative an.

      VG Huub

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